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Bergamt Mecklenburg-Vorpommern




Steine-Erden-Bergbau

Das Land Mecklenburg-Vorpommern verfügt aufgrund der geologischen Gegebenheiten über Lagerstätten mit den oberflächennahen Bodenschätzen Kiese und Sande, Quarzsand, Kreide/Kalk, Spezial- und Ziegelton sowie Torf.

Diese Bodenschätze werden in Tagebauen und Ostseelagerstätten gewonnen; die Steine- und Erdenrohstoffe finden insbesondere in der Bau- und Baustoffindustrie, aber auch als Grundstoff in anderen Industriezweigen sowie zur Rauchgasentschwefelung Verwendung. Auch werden marine Sande in hohem Maße für Zwecke des Küstenschutzes genutzt.

Kiese und Sande

Kiese und Sande

Der Begriff Kies, abgeleitet vom mittelhochdeutschen kis = grobkörniger steiniger Sand, bezeichnet ein in Mecklenburg-Vorpommern weitverbreitetes Sediment. Nach der letzten Eiszeit entstanden die Lagerstätten beim Zurückweichen des Eises.
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Kreide und Kalk

Kreide und Kalk

Kreide ist ein Sedimentgestein, es handelt sich dabei um eine weichere, weniger verfestigte Form von weißem oder hellgrauem Kalk. Chemisch besteht Kreide aus Calciumcarbonat.
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Ton

Ton

Als Tonminerale bezeichnet man wasser- und hydroxidhaltige Aluminosilikate mit geringen Mengen an Magnesium, Eisen, Natrium, Kalium und Calcium. Sie kommen als feinkörnige Minerale in der Tonfraktion (Korngröße < 2 µm) vor.
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Torf

Torf

Torf ist ein organisches Sediment, das in Mooren entsteht. Er bildet sich aus der Ansammlung nicht oder nur unvollständig zersetzter pflanzlicher Substanz und stellt die erste Stufe der Inkohlung dar. Torf besitzt eine große wirtschaftliche Bedeutung und wird an zahlreichen Stellen abgebaut.
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Zusatzinformationen

 


Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut