Die bereits planfestgestellte 210 Kilometer lange Gasleitung NORDAL von Lubmin bis Börnicke bei Berlin, sollte ursprünglich nur das GuD-Kraftwerk, welches CONCORD POWER am Standort Lubmin plante, an das Gas-Hochdrucknetz anbinden und mit Brennstoff versorgen. Die Pipeline könnte in umgekehrter Richtung für den Abtransport von Teilmengen der in Lubmin aus der Ostsee-Pipeline in Lubmin anlandenden Gasmengen in das deutsche und europäische Ferngasnetz genutzt werden. Das Pipeline-Projekt wird von der Concord Power Nordal GmbH betrieben, die wie die Concord Power Lubmin 1 GmbH der Hamburger Saalfeld Holding GmbH gehört.