Altbergbau
Als Altbergbau bezeichnet werden sämtliche über- und untertägigen bergbaulichen Aktivitäten der Vergangenheit, die mit der Aufsuchung und Gewinnung von Bodenschätzen einhergingen (Tiefbau, Tagebau, Bohrlöcher, Halden).
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Bohrlochbergbau
Zum Bohrlochbergbau in Mecklenburg-Vorpommern zählen derzeit das Aufsuchen und Gewinnen der Bodenschätze Kohlenwasserstoffe (Erdöl und Erdgas), Geothermie, Untergrundspeicher und Sole. Alle Bohrungen, die mehr als 100 m in den Boden eindringen sollen, sind beim Bergamt Stralsund anzuzeigen.
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Braunkohlenbergbau
Braunkohle ist ein bräunlich-schwarzes, meist lockeres Sedimentgestein, das durch Carbonisierung von Pflanzenresten (Inkohlung) entstand und abgesehen von im Schnitt 50% Wasseranteilen in der Trockenmasse zu mehr als 50% des Gewichtes und mehr als 70% des Volumens aus Kohlenstoff besteht.
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Steine- und Erden-Bergbau
Das Land Mecklenburg-Vorpommern verfügt aufgrund der geologischen Gegebenheiten über Lagerstätten mit den oberflächennahen Bodenschätzen Kiese und Sande, Quarzsand, Kreide/Kalk, Spezial- und Ziegelton sowie Torf.
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Gashochdruckleitungen
Hier erfahren Sie mehr zu den Projekten Ostsee-Pipeline (Nord-Stream), Erdgas-Pipeline NORDAL, Norddeutsche Erdgasleitung (NEL) und die Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (OPAL).
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Markscheidewesen
Das Markscheidewesen ist eine alte Spezialdisziplin des Bergbaues. Die Berufsbezeichnung „Markscheider" wird abgeleitet aus dem deutschen Wort „Mark“ (Grundeigentum; Grenze) und dem lateinischen Begriff „scindere“.
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